Kennen Sie auch manch einen dieser Gedanken?

 

"An manchen Tagen fühle ich mich einfach sehr erschöpft. Und da bin ich nicht in der Lage mich so wie sonst um mein Kind zu kümmern."

"Manchmal habe ich das Gefühl mein Kind leidet unter meiner Krankheit."

"Mein Kind hat niemanden mit dem er/sie mal über alles reden könnte."

"Es wäre besser, wenn er/ sie wüsste, dass auch andere Kinder ähnliche Probleme haben wie er/ sie."

"Mein Sohn/ meine Tochter kommt oft zu kurz. Er/ sie bräuchte einfach mal Zeit für sich selbst und die Möglichkeit die Dinge zu tun, die Kinder eben so machen: rennen, spielen, toben, malen, Freunde treffen..."

"Ich würde so gerne wieder mehr schöne Momente mit meinem Kind erleben, aber es ist mir einfach alles zu viel, die Krankheit raubt mir meine Kraft."

"Wir bräuchten jemand, der uns im Alltag hilft."

"Ich mache mir oft Vorwürfe, dass ich nicht der Vater/ die Mutter bin, die mein Kind eigentlich verdient."

"Teilweise habe ich den Eindruck mein Kind bräuchte mehr Aufmerksamkeit und Liebe."

"Ich wünschte mein Kind hätte mehr Kontakt zu anderen Kindern." 

"Wenn andere Eltern etwas von meinen Problemen mitbekommen, schäme ich mich für meine Krankheit."

Wenn Sie diese und andere Gedanken und Gefühle von sich selbst kennen, bedeutet das nicht, dass Sie kein guter Vater oder keine gute Mutter sind. Es zeigt, dass Sie wie alle Eltern, besorgt um das Wohl ihres Kindes sind und sich viele Gedanken dazu machen. Sicherlich versuchen Sie Ihr Bestes zu geben, damit Ihr Kind unbeschwert und glücklich aufwächst.

 

 " Wir wollen niemanden die Verantwortung nehmen, wohl aber jedem helfen sie zu tragen." 

Dies ist unser Grundsatz, den wir in der der Begegnung mit Ihnen und Ihrem Kind erfüllen möchten. Wir möchten Sie darin unterstützen Ihre Kinder bestmöglich zu begleiten, damit sie sich gesund und unbeschwert entwickeln können. Wie jedes andere Kind auch.